Offener Esstisch in Oberhausen - günstig und gemeinsam

Mittagessen und Kochen auf der OASE
immer Montag ab 13:00

Anmeldungen jeweils bis Freitags 18:00 bei Kathrin Lausch
k.lausch@sjr-a.de oder 0173 2570759 (whatsapp/SMS)

 

Für kleines Geld gibt es regelmäßig Spezialitäten aus den Küchen der Welt, an unterschiedlichen Orten in Oberhausen, Rechts-der-Wertach und dem Bärenkeller.

Gemeinsames Tun und Genießen steht im Mittelpunkt:
Dabei wird nicht nur geschnitten, gekocht, gebacken, gegrillt und gegessen.
Immer bieten wir auch ein abwechslungsreiches Programm, das Jung und Alt gleichermaßen unterhält und anspricht.

Eine gemeinsame Initiative von:
Quartiers- und Integrationsmagements Rechts-der-Wertach und Oberhausen,
evangelischen Gemeinde Oberhausen, Pfarreiengemeinschaft Oberhausen-Bärenkeller, Stadtjugendring/ Oase, ARGE Oberhausen.
Weitere Angebote und Partnerschaften sind herzlich willkommen.

Tag der Städtebauförderung

50 JAHRE STÄDTEBAUFÖRDERUNG 

Am 8. Mai ist der Tag der Städtebauförderung!

Aus diesem Anlass hat die Stadt Augsburg einen Film über die Stadtsanierung gedreht, in dem auch unsere Arbeit im Stadtteil Rechts-der-Wertach vorgestellt wird.

Seit 1971 arbeiten Bund Länder und Kommunen in der Städtebauförderung erfolgreich zusammen. Auch in Augsburg konnten durch den Einsatz von Fördermitteln in den letzten Jahrzehnten in der Innenstadt und in verschiedene Stadtteilen städtebauliche Maßnahmen umgesetzt werden mit denen die jeweiligen Bereiche aufgewertet und zukunftsfähig gestaltet wurden.

Auch die Stadt Augsburg wird dies wieder zum Anlass nehmen eine Reihe geförderter Projekte zu präsentieren. Pandemiebedingt wird der Tag der Stadtebauförderung dieses Jahr online begangen:
Stadterneuerung – Stadt Augsburg

Tag der Städtebauförderung

Corona – Stadtentwicklung vor neuen Aufgaben

„Meine Stadt“
Corona – Stadtentwicklung vor neuen Aufgaben
Podiumsdiskussion mit Staatsministerin Schreyer

Montag, 19. April 2021

Die Corona-Pandemie hat die ohnehin schwierige Situation in zahlreichen Innenstädten und Ortszentren teils drastisch verschärft. Vielerorts stellt sich die Frage, wie es angesichts drohender Leerstände und zunehmendem Funktionsverlust weitergehen soll. Wie gelingt es, die Innenstädte für Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen und beispielsweise Gastronomie, Geschäfte, Ärzte und Kulturstätten zu halten, durch neue Nutzungen wie Wohnen oder Handwerk zu ergänzen und eine attraktive Aufenthaltsqualität zu gestalten?

Eine erfolgreiche Stadtentwicklung lebt von Partizipation. Die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung der Lebensqualität in ihrer unmittelbaren Umgebung stellt dabei einen wichtigen Baustein dar. Welche Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger müssen dabei berücksichtigt werden? Wie kann privates Engagement aktiviert werden? Was kann das Quartiersmanagement zu einer „sozialen Stadtentwicklung“ beitragen?

In der Podiumsveranstaltung der Hanns-Seidl-Stiftung wurde diskutiert, wie in diesem Sinne eine Stadtentwicklung der Zukunft aussehen könnte – damit Corona vielleicht sogar eine Chance werden kann.
www.facebook.com/HannsSeidelStiftung/live_videos/

 

Leerstehende Läden an der Ulmer und Wertachstraße!

Mehr und mehr leerstehende Läden an der Ulmer und Wertachstraße – wir haben eine Lösung!

Leerstand

Wir beobachten Immer mehr leerstehende Läden entlang der Ulmer und Wertachstraße.
Die lebendige Vielfalt und die gute Einkaufssituation, die diese Straßen ausmacht, sind bedroht – ebenso die Bedeutung als lebendige Mitte des Quartiers.

Politik und Expert/innen sind sich einig, dass man dem dem zunehmenden Leerstand mit unkonventionellen Methoden, kreativen Nutzungen und neuen Netzwerken von Akteuren begegnen kann und ihn sogar als Chance für die Entwicklung eines lebendigen Stadtteils nutzen kann.
Dafür setzt sich das Quartiersmanagement ein:
x

ZwischenRäume im Quartier

Neue Nutzer/innen können mit kreativen Raumnutzungen, Ateliers, Werkstätten und Arbeitsplätzen für Frequenz, soziale Kontrolle, ein lebendiges Stadtbild sorgen und drohender Verwahrlosung kann entgegengewirken. Die „Adresse“ wird langfristig stabilisieren und der Wert der Immobilen gesichert.

Dabei kann eine Gemeinschaft mit sich ergänzenden und geteilten Infrastrukturen („Sharing Economy“), sowie gemeinschaftsbildenden Angeboten und Nutzungen entstehen.

„ZwischenRäume“ bieten Chancen für Menschen aus dem Bereich der Kultur und Kreativwirtschaft, aktive Bürger/innen oder Studierende.

ZwischenRaumManagement

Das Quartiersmanagement Rechts-der-Wertach wird zum ZwischenRaumManagment!

Das ZwischenRaumManagement tritt im Auftrag der Stadt Augsburg als Partner der Eigentümer/innen auf, der
– Eigentümer/innen mit möglichen Nutzergruppen und Konzepten zusammenbringt,
– die rechtliche und finanzielle Abwicklung (Vertrag, Kaution, Versicherung) ggf. übernehmen kann.
Ein städtischer Mustermietvertrag sichert den rechtlichen Rahmen.

Das ZwischenRaumManagement
– organisiert und koordiniert vor Ort,
– begleitet fachlich die Entwicklung der ZwischenRäume,
– bietet eine Schnittstelle zu städtischen Ämtern und
– entwickelt ein nachhaltiges ZwischenRaumNetzwerk im Stadtteil.
Ein Sanierungs- und Gründungszuschuss kann über den Verfügungsfonds des Quartiersmanagements beantragt werden.
Das ZwischenRaumManagement versucht zudem, StartUps geeignete Räume zu vermitteln und ein Angebot für CoWorking im Stadtteil zu initiieren.

Haben Sie Interesse, Ihre leere Ladenfläche vorübergehend vermieten?

Haben Sie Interesse, eine leere Ladenfläche auf Zeit kreativ zu nutzen?

Wenden Sie sich an das Quartiersmanagemement!

Wir bringen Miteter/innen und Interessent/innen zusammen
und begleiten die Zwischennutzung!

kontakt@rechts-der-wertach.de
0179/ 2331232
Jan Weber-Ebnet, Dipl.-Ing. Architekt

Funding-Ziel erreicht – Danke an alle Spender:innen!

Crowd Funding für die lokale Kultur!

Wir haben so viele Bewerbungen professioneller Künstler/innen erhalten, das wir das Projekt im April in die dritte Runde schicken können – für die Honorare brauchen wir Unterstützung!

www.startnext.com/kultur-im-projektraum

Funding-Ziel erreicht - Danke an alle Spender:innen!

Crowd Funding für die lokale Kultur!

Wir haben so viele Bewerbungen professioneller Künstler/innen erhalten, das wir das Projekt im Januar in die zweite Runde schicken können – für die Honorare brauchen wir Unterstützung!

www.startnext.com/24xkultur

Der Projektraum steht Ihnen offen!

Es geht los im Projektraum!

Nach langer Bauzeit und ersten Monaten der inoffiziellen Nutzung konnte am 24. Oktober 2019 endlich der offizielle Startschuß gegeben werden, mit
– der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber,
– der beteiligten städtischen Referaten als Auftraggeber,
– Ermöglicher/innen und Unterstützer/innen aus Politik und Bürgerschaft sowie
– den drei Hausherr/innen von „Cafe´Tür an Tür, der Digitlafabrok und dem Quartiersmanagement.
Betont wurde dabei die Bedeutung des Raums für die Quartiersentwicklung und die Besonderheit des Konzepts,
– das mit Akteuren aus dem Stadtteil entwickelt,
– mit Ehrenamtlichen realisiert wurde,
– das in einer Wechselnutzung unterschiedlichste Partner/innen und Netzwerke zusammenbringt
– sich als ein offenes Raumlabor versteht und
– bereits jetzt einen nachhaltigen Prozess über den Förderzeitraum hinaus anlegt.

Nach der offiziellen Einweihung, einem  Rundgang durch die Räume und einem fachlichen Austausch war ab 18:00 Offen Tür für alle Nachbar/innen, Interessierte und die zahlreichen Helfer/innen und Unterstützer/innen, die sich alle von der angenehmen Atmosphäre des Raums, der gestalterischen Qualitäten, den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Raumes überzeugen konnten.
Dabei konnte das Quartiersmanagement wertvolle Kontakte knüpfen, seinen konzeptionellen Ansatz diskutieren und weiterentwickeln, sowie erste Partner/innen und Gäste für Veranstaltungen gewinnen.

Wir sind sehr gespannt, welche Aktivitäten sich in den kommenden Monaten im Café entwickeln werden – wenn Sie eine Projektidee haben, sprechen Sie uns an. Wir freuen uns über Ihre Ideen und unterstützen Sie gerne bei der Realisierung!

Heike Skok und Jan Weber-Ebnet
0179/ 2331232
kontakt@rechts-der-wertach.de


Sommerlounge am Drentwettsteg

Sommerlounge - gemeinsam mit Nachbar/innen kochen und essen!

Straßenfest, Sommerlounge oder OTTO on Tour – immer bringt das gemeinsame Kochen die Menschen zusammen, macht Räume beim Essen völlig neu erlebbar und wird zum Höhepunkt einer intensiven Arbeitsphase. Genau dafür haben wir eine leichte, mobile Küche geplant und gebaut, die an ungewöhnlichen Orten im Stadtteil alles bietet, was ca. 25 Köch/innen und Esser/innen brauchen.

Premiere hatte die WANDERKÜCHE auf der diesjährigen, fünften Sommerlounge am Drentwettsteg, die ganz im Zeichen des nachbarschaftlichen Kochens stand.
Auf der langen Tafel fanden die Teilnehmenden drei Warenkörbe vor, mit denen sie sich in drei Gruppen ein Rezept einfallen lassen und dieses im Team realisieren sollten.
Mit viel Freude schnitten und kochten Nachbar/innen unterschiedlichsten Alters und aus unterschiedlichen Kulturen und kamen nebenbei ins Gesprächen.
Nach gut einer Stunde konnten alle an der ungewöhnlichen Tafel im Straßenraum Platz nehmen und drei frische, leckere Nudelsossen genießen.

Zum Abschluß des Abends gab es Freiluft-Kino – passend zum Thema die interkulturelle Komödie „Maria, ihm schmeckts nicht!“

Das mittlerweile schon fast traditionelle sonntägliche Weisswurstfrühstück musste allerdings wegen Regen spontan in den Projektraum verlegt werden – eine weitere Premiere.


Es wächst und gedeiht an der Austraße!

Das Quartiersmanagement ist für Sie da!

Es tut sich einiges im Quartiersgarten an der Austraße:
Immer mehr Gärtner/innen stossen dazu und es wurden weitere Hochbeete erforderlich.
Regelmässig trifft sich die Gruppe auf Initiative von Tine Klink, Quartiersmanagement, um aktuelle Themen und Projekt zu besprechen. Ansonsten koordiniert sich die Gruppe bestens über WhatsApp.

Sogar ein Bienenvolk gibt es mittlerweile auf der Fläche .
Das Wasser zum Giessen wird mit einer Pumpe aus dem Fluß gefördert.
Der SKM legt Beete an und errichtet kleine Kunstwerke.

Die Ernte fällt gut aus. Wegen der offene Fläche wird leider auch von Fremden geerntet, was auch sympathische Hinweisschilder mit den Portraits der Beetinhaber bisher nicht verhindern konnten.
Nur das Trockenklo ist mittlerweile geschlossen, da niemand die Verantwortung übernehmen möchte. Allerdings ist eine gute Nachbarschaft mit der Kletterhalle entstanden, dank derer nun auch die Toilettenproblematik gelöst ist.

Wenn auch Sie Mitglied im Garten an der Austraße werden wollen, wenden Sie sich an Tine Klink:
tine.klink@bauwaerts.de
0177 3316284

 


BauKulturCamp Helmut-Haller-Platz

BauKulturCamp auf dem Helmut-Haller-Platz
Gemeinsam Platz machen!
vom 01. bis 04. August

Kleine Friedenstafel I Bauen und Kultur I Kochen und Essen

Im Rahmen einer mehrtägigen, »öffentlichen Baustelle« wird mit jungen Stadtmacher*innen der Helmut-Haller-Platz gestaltet und inszeniert. Schulabsolvent*innen, junge Handwerker*innen und Studierende sowie Schüler*innen schaffen unter Leitung von bauwärts den räumlichen Rahmen für die Friedenstafel – Bühne, Bar, Sitzgelegenheiten, Sonnenschutz, Sport und Spiel.
Dabei werden die Platznutzer*innen zur Mitwirkung eingeladen und die Oberhauser*innen auf die »Kleine Friedenstafel« bzw. die bevorstehende Umgestaltung des Platzes aufmerksam gemacht.
Das stadträumliche und soziale Experiment stellt hierzu gemeinsames Tun, Bauen, Kochen und Essen in den Mittelpunkt.
Am Donnerstag startet die dreitägige offene Baustelle. Zum Auftakt inszeniert die Gruppe »impro à la turka« am Abend eine Theaterperformance zum »Nachtausgang« des Oberhauser Bahnhofsgebäudes. Am Freitagabend wird zu einer öffentlichen Kochaktion und einem gemeinsamen Dinner auf dem Platz eingeladen.
Am Sonntag findet das BauKulturCamp seinen Höhepunkt in der Kleinen Friedenstafel auf dem Helmut-Haller-Platz.

Veranstalter*innen:
Friedensbüro,
Stadt Augsburg, Büro für Kommunale Prävention,
Stadt Augsburg, Stadtplanungsamt,
bauwärts – Stadt Raum Bildung Kultur